Rowenta Intense Pure Air im Test mit Haustieren

[TITLE]Ob im Freien oder in der Wohnung – überall befinden sich die Schmutzpartikel in der Luft. Sind die Teilchen auch noch so winzig, so werden sie täglich eingeatmet. Doch zusätzlich belasten noch jede Menge andere Partikel wie Feinstaub belasten die Luft. Ebenso belastend für die Luft wirken sich Gerüche aus, die von Farben, Bakterien oder Klebstoffen stammen. Zusammenfassend handelt es sich jedoch um Stoffe, auf die die Lunge nicht gerade gut reagiert. Daher bietet es sich an, sich nach einem Luftreiniger wie dem Rowenta Intense Pure Air umzuschauen. Dieses Modell wurde jetzt drei ausführlichen Tests unterzogen.

Details zu den Bedingungen der Tests

Für den Test wurde eine 3-Zimmer-Wohnung ausgewählt. Diese befindet sich im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. In der Wohnung leben ein Yorkie und ein Schäferhund. Damit ist die Voraussetzung gegeben, dass jeden Tag gesaugt werden muss. Es sind somit gleich mehrere Reinigungsarbeiten durchzuführen. Zudem entsteht eine Belastung durch die Umbaumaßnahmen, die in einer Wohnung im Erdgeschoß stattfinden. Somit entsteht eine zusätzliche Staubbelastung in den Räumen.

Der erste Test


In diesem Fall blieben die Hunde drei Stunden. Während dieser Zeit waren die Fenster geschlossen. Der Luftreiniger war in diesem Zeitraum nicht in Betrieb. Im Anschluss nach dieser Zeit wurde das Gerät eingeschaltet, wobei der Reiniger 90 Minuten in Betrieb geblieben ist.
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Das Ergebnis

In der Wohnung war nach der Rückkehr klar zu merken, dass dort dauerhaft zwei Hunde leben. Dort hat sich, bedingt durch die geschlossenen Fenster, die Luft unter dem Dach extrem gestaut. Im Anschluss daran wurde das Gerät bei geschlossenem Fenster für 90 Minuten eingeschaltet. Um ein Gespür zu bekommen, erfolgte anschließend das Verlassen der Wohnung für einen kurzen Zeitraum. Das Gefühl hat nicht getrogen, da sich die Luft in einem überraschend guten Zustand befand.


Der zweite Test


Die Hunde waren drei Stunden allein. Allerdings war der Luftreiniger während der Abwesenheit in Betrieb.

Das Ergebnis

Das Gerät war nach Rückkehr in die Wohnung noch aktiv. Vom Leben mit Haustieren war nichts zu bemerken. Die Luftqualität hatte einen hochwertigen Zustand, was angesichts der geschlossenen Fenster beeindruckte.


Der dritte Test


Es ging um einen Staubtest. Dabei stand vor allem die folgende Frage im Mittelpunkt: Lagert sich, wenn das Gerät in Betrieb ist, wenig Staub ab als bisher? In Betrieb befand sich das Gerät in der Zeit von 9:00 bis 22:00 Uhr. Entsteht unter ständiger Nutzung des Gerätes tatsächlich eine niedrigere Belastung.

Das Ergebnis

In der Regel ist das Staubwischen in der Wohnung jeden Tag erforderlich. Ganz besonders deutlich zu sehen ist dies, wenn die Sonne ihre Strahlen auf schwarze Möbel richtet. Während der täglichen Nutzung wurde ein Intervall-Rhythmus eingehalten. Bereits nach drei Tagen war zu erkennen, dass die Belastung mit dem Staub stark nach gelassen hatte. Dort, wo einst nach einem Tag erneut eine Schicht mit Staub zu finden war, befand sich nun kein Staub mehr. So macht das Leben Spaß, da durch die extreme Reduzierung von Staub sich auch die Lebensqualität für Allergiker stark verbessert.


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